Votet jetzt Rappresentas bis in den Wald! Am nächsten Gurten Festival findet nämlich wieder die bekannte Waldbühne statt und für einen dortigen Auftritt von Rappresentas könnt ihr HIER voten.

Waldbühne

Eure Stimme für Rappresentas könnt ihr bis Ende Februar abgeben. Anschliessend sucht sich dann eine Fach-Jury die TOP 8 Bands aus, welche an Live-Sessions Ende März im Bierhübeli Bern ihre Live-Qualitäten beweisen dürfen. Wer es dort schafft, spielt anschliessend live am Gurten auf der Waldbühne. Wir sind also allen sehr verbunden, die für unsere Jungs voten!

Wir danken!

Wie es beim Schweizer Hip-Hop-Portal Aightgenossen.ch so üblich ist, wird über neue und interessante Releases ein ehrliches Review verfasst. Und dies war nun auch beim Album Immerhin von Rappresentas der Fall. Nachlesen könnt ihr das objektive Review hier:

Aightgenossen.ch

Nebenbei zur Erinnerung, kaufen kann man das gute Album Immerhin noch immer DA und DA und DA und DA und DA und DA und DA.

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Dust – Interview im Heft.li

22. November 2010

Das mit viel Liebe gestaltete Schweizer PDF-Magazin sHeft.li überzeugt mit seiner zweiten Ausgabe erneut. Seit dem 15.11.2010 ist die neue Version online und glänzt unter anderem mit einem interessanten Interview mit Dust aka DustBeatz, dem Music Director (und Produzent und Beatmaker und Tontechniker) von Inferno Muzik.

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Dust steht unter anderem Rede und Antwort über seine aktuellen Projekte, seine Ansprüche an Musik und über das Projekt Studio 6. Aber am besten ihr lest das Interview direkt HIER oder auf der gleichnamigen Internetseite www.sheft.li selbst nach.

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Lange war es still auf der Inferno-Page über die Jungs von Rappresentas, dabei war bei der jungen Rap-Combo wahrscheinlich so viel los wie noch nie! Damit ihr hier nichts verpasst findet folgend einen kurzen Überblick über die letzten Wochen:

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Release Debüt-Album „Immerhin”

Immerhin

Voller Stolz dürfen wir verkünden, dass das Debütalbum „Immerhin” von Rappresentas ab sofort und überall erhältlich ist! Ihr könnt euch auf eine Scheibe freuen, die technoide Instrumentals und anspruchsvolle Rap-Parts mit melancholischem Gesang vermischt und dabei eine ganz schön sexy Figur macht. Das ganze ergibt dann – wie wir es nennen – eine hübsche Ladung Elektro-Trash-Rap! Ein subjektiv und zeitlos gemaltes Erstlingswerk, das irgendwie einfach so passiert ist. Immerhin. Ein Snippet kann DA angehört werden.

Erhältlich ist die CD übrigens HIER. Zudem hat sich die Crew eine eigene Shoppingmeile durch die ganze Stadt Zürich aufgebaut, wodurch das Album nun in vielen exklusiven und urbanen Lifestyle-Filialen erhältlich ist.

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Rappresentas sind online!

Rappresentas

Neu  findet ihr künftig alle Informationen rund um die Band auf ihrer neuen Internetseite www.rappresentas.ch!

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Medienauftritte

Dadurch, dass das Debüt-Album „Immerhin” überall sehr gut angekommen ist, hat sich auch die Medienpräsenz der Band gesteigert. Nebst der Nominierung für den Schweizer Hip-Hop-Award als „Best Newcomer” gab es folgende Artikel oder Interviews:

20 Minuten
usgang.ch
students.ch
Zürich Nord
Aightgenossen.ch

Für weitere Informationen könnt ihr euch jederzeitvertrauensvoll an rappresentas@gmail.com wenden.

Liebe Freunde

Tasha Colors und die Jungs von Rappresentas sind auf eure wohlwollende Unterstützung angewiesen! Zusammen nehmen sie mit ihrem neuen Track “You gonna understand” am MyCokemusic-Wettbewerb teil und vertrauen auf euer Voting! Also nehmt euch rasch die wenigen paar Minuten Zeit, klickt auf den untenstehenden Link, zieht euch den Song um die Ohren und votet für Rappresentas und Tasha Colors:

Vote hier ->  https://secure.mycokemusic.ch/content/soundcheck/2010/profile.aspx?id=27677 <-

mycockemusic-contest

Die elektronische Abteilung von Inferno Muzik, vertreten durch Rappresentas (myspace.com/rappresentas) und Tasha Colors (myspace.com/tashacolors) vermischen mit “You gonna understand” gekonnt Electropop und Schweizerdeutschen Rap mit einer guten Portion Kribeln-unter-der-Haut und Tanzdrang. Dust Beatz beweist einmal mehr mit diesem Track, dass er durchaus fähig ist, Radio Hits zu komponieren und produzieren.

Tasha Colors war erstmals mit ihrem Track “Booty Bass”, zusammen mit Zeriouz aufgefallen. Dieser wurde von den Radios in der Schweiz in die Rotation aufgenommen und war auch auf dem zweiten MX3 Sampler vertreten. Seither begeistert sie das Publikum auf der Bühne und im Club mit ihrer erotischen Stimme und sexy Ausstrahlung.

Rappresentas sind die unvoreingenommenen Newcomers, welche die besten Raps auf elektronischen und konventionellen Beats in die Mikrophone rappen. Das ausgeflippte Sextett macht so energiegeladene Live-Shows, dass Atomstrom-Debatten  hinfällig werden…

Wir danken schon jetzt herzlichst für eure Votings! Und nicht vergessen, angemeldete Personen können täglich eine Stimme abgeben, also votet noch heute, morgen, übermörgen, über-übermorgen und gestern!

Das ganze als Facebook-Gruppe findet ihr hier: http://www.facebook.com/group.php?gid=108775262497861&v=photos#!/group.php?gid=108775262497861&v=wall

Geschätze Interessenten der Schweizer Musikszene

Raum zu schaffen für  Kreativität,  Zusammenarbeit,  Entwicklung,  Professionalität,  Integration  und  natürlich Jugend- sowie Kulturförderung – so tönt das neue und bisher grösste Projekt von Inferno Muzik. Das Projekt Studio 6.

Studio 6  ist ein Aufnahmestudio das als unabhängiges Projekt von den Vorstandsmitgliedern des Musiklabels  Inferno Muzik initiiert und verwaltet wird. Die  Idee  des  Studio  6  ist  einzigartig  in  der  Schweiz:  Hier  sollen  junge  Künstler  professionell  in unklaren  oder  komplizierten  Angelegenheiten  in  der  Musikwelt  betreut,  beraten  und  gefördert werden. Das Studio 6  ist  für  jeden zugänglich: hier darf  jeder kreativ und gestalterisch sowie musikalisch  tätig  sein.  Zusätzlich  bietet  das  Studio  6  Förderprogramme  für  Jugendliche  jeder  sozialen Schicht  und  für  junge  talentierte Musiker  an: Mit Workshops,  einem Band-Wettbewerb  (Contest) sowie der Betreuung von  jungen Künstlern aus der Kunst- und Musikszene gliedert sich das Studio 6 in die Reihe der Kultur-, Integrations- und Jugendförderer ein. Zurzeit befindet sich das Studio noch in der Bau-Phase.

Studio 6

Haben Sie Interesse mehr über das Projekt Studio 6 zu erfahren? Gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage an folgende E-Mail-Adresse unsere Projekt-Unterlagen zu: lucien@infernomuzik.ch

Der Bau des Studio 6 kann übrigens laufend auf dem eigens eingerichteten Blog verfolgt werden: http://studio6-bau.blogspot.com/

MO3TA ist drauf und dran sein Soloalbum „Ghorba Muzik” seinen Fans auch live zu präsentieren und beweist im Wochentakt, dass er mit seiner jungen und frischen Art so mancher Bühne gewachsen ist. Diesen Samstag am 14. November wird expandiert, denn MO3TA  tritt als Showcase zusammen mit DJ Suge (Homeplay) an der CREDITS Party im Coccon Club in St. Gallen auf.

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Kommt vorbei, geniesst ab 22:00 Uhr die Live-Show und feiert anschliessend an der HipHop & R’n'B-Party durch!

Wo: Coccon Club, Goliathgasse 28 in St. Gallen

Wann: Samstag, 14.11.2009, ab 22:00 Uhr

Dieser Event auf Facebook

MO3TA’s Erstlingswerk «Ghorba Muzik» lässt schon vor dem Releasedatum am 18. September 2009 viel von sich reden! Dem Tagesanzeigen (Ausgabe vom 8. August 2009) stand MO3TA Red und Antwort über Fragen zu seinem ersten Soloalbum, der Bedeutung von Ghorba sowie zur heutigen Jugend und Religion. Wer das Interview verpasst hat, kann es selbstverständlich bei uns nachlesen:

MO3TA

Muatasim Bouhouch alias Mo3ta tauft heute sein Album «Ghorba Muzik». Mit seinen Songs kämpft der Zürcher mit arabischen Wurzeln gegen Vorurteile.

Mo3ta, du rappst auf Arabisch. Wovon handeln deine Texte? Alle Songs handeln von Ghorba, darum auch der Albumtitel «Ghorba Muzik».

Ghorba ist ein Ort, wo man fremd ist. Ich rappe über das Leben an einem solchen Ort. Ich bin halb Schweizer, halb Marokkaner, kenne also die Probleme der Jugendlichen mit arabischen Wurzeln in der Schweiz und mit was für Schwierigkeiten und Vorurteilen sie zu kämpfen haben.

Was sind das für Probleme? Als Kind war mir nicht bewusst, dass ich anders war. Das kam erst, als ich älter wurde. In der Schule wurde ich beschimpft: «Du Scheissaraber», hiess es. Der 11. September 2001 war prägend. Vorher war meine Herkunft nie ein Problem. Danach musste ich mir oft Sachen anhören wie: «Du bist doch ein Terrorist.» Die Gesellschaft ist skeptischer geworden gegenüber der muslimischen Bevölkerung. Erschwerend kam hinzu, dass ich in jener Zeit vom multikulturellen Zürich in eine ländlichere Gegend gezogen bin. Dort spielte mein arabischer Background plötzlich eine viel grössere Rolle.

Gibt es Orte, die du meidest? Ich gehe gar nicht gern an den Hauptbahnhof. Denn ich weiss aus Erfahrung, dass mich die Bullen kontrollieren werden, wenn ich auf dem Perron auf den Zug warte. Das hat wohl mit meinem Äusseren zu tun. Auch manche Polizisten haben diese Vorurteile.

Wie wurdest du zum Rapper? Angefangen hat es in einem Ferienlager in Fiesch. Dort besuchte ich einen Kurs beim Berner Rapper Greis. Nach einigen Songs auf Züritüütsch wollte ich es auf Arabisch versuchen – und es funktionierte. Das war geil und neu, und ich wusste: So will ich das machen.

Deine Lieder klingen aggressiv. Das hat mit dem nordafrikanischen Arabisch zu tun. Die Aussprache ist recht hart. Im Gegensatz zum libanesischen Arabisch, das viel weicher tönt. Wie R’n’B, wogegen Marokkanisch nach Ghetto-Rap klingt.

Bist du ein Ghetto-Rapper? Nicht unbedingt. Es geht mir um die Message, nicht darum, aller Welt zu sagen, wie krass ich bin. Auf gar keinen Fall. Ich habe es nicht nötig, zu sagen, dass ich aus dem Ghetto komme.

Tust du das denn? Wenn man Zürich-Oerlikon als Ghetto bezeichnen will, dann schon. Ich denke aber, das ist eine ganz normale Gegend. Natürlich ist es nicht der Zürichberg oder die Goldküste. Es gibt Probleme, aber die bekommt man als Kind nicht mit. Man hält sich ja nicht am Bahnhof auf. In den Quartieren ist es ruhig und schön.

Wie erlebst du persönlich die Strassen von Zürich? Man liest und hört in jüngster Zeit ja viel von Gewalt unter Jugendlichen. Ist es draussen schön hell, ist Zürich eine der sichersten Städte. Es passiert nichts. Am Freitag- und Samstagabend ist es jedoch die Hölle. Konkret im Kreis 5. Dort herrscht eine dunkle Stimmung. Die Leute fühlen sich unsicher. Letztes Wochenende war ich draussen. Ich sah gewissen Jugendlichen die Gewaltbereitschaft förmlich an. Die Polizei macht Alkoholkontrollen, und nebenan schlagen sich Jugendliche die Köpfe ein. Wenn man anruft, heisst es: «Kommen Sie am Montag auf den Posten». Frauen werden geschlagen. Es fehlt diesen Jugendlichen an Respekt.

Wie hast du es mit dem Glauben? Ich bin ein liberaler Muslim. Da ich zwischen den Kulturen aufgewachsen bin, kenne ich aber auch das Christentum gut. Ich weiss, was in den verschiedenen Religionen abgeht. Freitags gehe ich gerne in die Moschee. Das gibt mir ein gutes Gefühl: Meditieren und zuhören, was der Imam erzählt, sofern es eine Übersetzung gibt. Leider ist das selten der Fall. Es ist wichtig, dass es diese Orte gibt, unabhängig davon, welcher Religion man angehört. Und dass man weiss, dass man es dort mit normalen Menschen zu tun hat.

Trinkst du Alkohol? Nein. Ich weiss, was Alkohol anrichten kann. Klar hatte ich meine Probierphase, aber ich fahre definitiv besser ohne – im Auto und im Leben. Ich fühle mich wohler so.

Wie taufst du heute deine Platte? Möglicherweise mit Rimuss.

Das Album wurde am Inferno Muzik Konzert am Stadtsummer feierlichst getauft. Bei dieser Gelegenheit bedanken wir uns herzlichst bei all den zahlreich erschienen Fans und Pilgern!

Die Jungs vom Bounce bei Radio Virus, eine der wichtigsten Radiosendungen über Schweizer Rap, haben uns eingeladen, unser aktuelles Baby – “The Sampler” zu präsentieren. Crush, Pushking Noize und MO3TA nahmen die schwere und gefährliche Reise nach Basel auf sich.

MO3TA übersetzt seine arabischen Texte live

MO3TA übersetzt seine arabischen Texte live

Es wurde viel geredet, Tracks vom Album gespielt und MO3TA übersetze auch noch seine Texte von Arabisch auf Deutsch. Pushking Noize erklärte, warum es ein Doppelalbum geworden ist und Crush erzählte über die Entstehungsgeschichte von “David gegä Goliath”.

Pushking Noize erklärt die Labelstragetie

Pushking Noize erklärt die Labelstragetie

Die ganze Sendung kann man als Podcast herunterladen (übrigens neuerdings alle guten Sendungen vom Schweizer Radio DRS). Doch bei uns kannst du direkt reinhören und das Ding herunterladen:

Inferno Muzik bei Bounce am 22.2.2009

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(Beginn Interview mit Inferno ab -1:18:00, aber die Sendung lohnt sich auch so zum hören, wirklich guter Rap …)